Start- und Leistungsseiten
stark haltenTragen die kaufnahen Begriffe und die Conversion. Hier gehört die meiste Sorgfalt hin: Inhalt, Snippets, interne Anbindung.
RankingHub optimiert WordPress dort, wo Rankings wirklich entstehen: in der Seitenstruktur, den Inhalten und der internen Verlinkung. Plugins setzen um, was entschieden wurde. WooCommerce führen wir in derselben Logik mit.
WordPress erzeugt mehr Seiten, als du je angelegt hast. Welche davon ranken sollen, ist eine Entscheidung, keine Einstellung.
Drei Ebenen, drei Aufgaben: Wer sie sauber trennt, bündelt die Stärke der Website auf den Seiten, die Anfragen bringen.
Tragen die kaufnahen Begriffe und die Conversion. Hier gehört die meiste Sorgfalt hin: Inhalt, Snippets, interne Anbindung.
Bauen Themenbreite auf und beantworten Vorfragen. Jeder Beitrag verlinkt nach oben auf die Leistungsseite, die davon profitieren soll.
WordPress erzeugt sie automatisch, ranken sollen sie fast nie. Tag-Archive auf noindex, Anhangsseiten weiterleiten, Autorenarchive prüfen.
Läuft dein Shop auf WooCommerce, sind Produkte und Produktkategorien einfach weitere Seitentypen im selben System, und genau so behandeln wir sie.
Sie tragen die kaufnahen Begriffe, mit eigenem Inhalt statt nackter Produktliste.
Varianten, Attribut-Archive und Filter werden begrenzt, bevor sie den Index fluten.
Blogbeiträge führen in Kategorien und Produkte, ein System, eine Verlinkungslogik.
Steht die gesamte Shop-Strategie im Vordergrund, ist E-Commerce SEO der breitere Einstieg.
Genau das prüfen wir zuerst: Seitentypen, Indexierung und die Verlinkung dazwischen.
Jedes Plugin lädt mit und manche funken sich gegenseitig dazwischen. Wir halten die Liste kurz und die Signale eindeutig.
Theme-Ballast, unkomprimierte Bilder und Script-Last kosten Rankings. Wir räumen auf, bis die Werte grün sind.
Beiträge, Seiten und Produkte stützen sich gegenseitig, nach Plan statt nach Zufall.
Damit jede neue Seite von Anfang an richtig einsortiert ist: Seitentyp, Snippet, Verlinkung, Bildgrößen.
Kurz beantwortet, von Seitenstruktur bis WooCommerce.
Seitenstruktur und Seitentypen, Inhalte und Snippets, interne Verlinkung, Plugin- und Theme-Hygiene, Ladezeit sowie auf Wunsch WooCommerce. Die Grundlagen erklärt unser Ratgeber Schritt für Schritt.
WordPress erzeugt neben deinen Seiten automatisch Beitrags-, Tag-, Autoren- und Anhangs-URLs. Ohne klare Rollen konkurrieren diese Seiten mit deinen Leistungsseiten oder füllen den Index mit Ballast. Struktur legt fest, was ranken soll und was nicht.
Ja. Produkte und Produktkategorien sind in WooCommerce eigene Seitentypen im selben WordPress-System und werden nach derselben Logik geführt. Steht dagegen die gesamte Shop-Strategie im Vordergrund, ist E-Commerce SEO der breitere Einstieg.
Ein gutes SEO-Plugin ist Werkzeug, nicht Strategie: Es setzt um, was du entschieden hast. Titel, Indexierungsregeln und Sitemaps steuern wir darüber, aber die Entscheidungen über Struktur, Inhalte und Verlinkung nimmt dir kein Plugin ab.
Ja, als fester Teil der Arbeit: Theme-Ballast, Bildformate, Caching und Script-Last werden gemessen und aufgeräumt, bis die Core Web Vitals im grünen Bereich liegen. Sitzt das Problem tiefer, übernimmt das technische SEO.
Das hängt vom Zustand der Installation ab: Umfang, Plugin-Lage, Altlasten und ob WooCommerce mitläuft. Die transparente Einordnung findest du auf der Preisseite.
Im Erstgespräch schauen wir auf Seitenstruktur, Plugin-Lage und Ladezeit. Danach weißt du, wo dein System Rankings liegen lässt.
Eine ehrliche Einordnung deiner Installation.
Gib deine Domain ein. Wir prüfen Google Suche, Google Maps und KI-Antworten und schicken dir deinen Sichtbarkeits-Report innerhalb von 24 Stunden.
Du weißt schon genau, worum es geht?